Pflege

Mitte Mai nach den Nachtfrösten kann die Margerite unbedenklich nach draußen gepflanzt werden.

Die Margerite verträgt sowohl volle Sonne als auch Halbschatten. Sie sollte geschützt und luftig stehen. Wunderbar geeignet als Beet und Balkonpflanze und sehr dekorativ im Kübel als Busch oder zu Rabatten gepflanzt. Natürlich auch in Schalen und Balkonkästen in Verbindung mit anderen verträglichen Sommerblumen. Verwelkte Blüten sind regelmäßig abzuschneiden damit sich neue Knospen bilden und sich Blüten besser entfalten können die Pflanze hält dann auch dementsprechend länger.

Als Dekoration auf den sommerlichen Gartentisch wirkt sie ganz besonders attraktiv.

Regelmäßig Düngen und Gießen aber Achtung keine Staunässe entstehen lassen dann ist sie anfällig für Wurzelfäule und gelbe Blätter entstehen.

Der Wurzelballen darf nicht extrem stark austrocknen da sonst die Anfälligkeit größer ist für Krankheiten und Schädlinge. Sollten die Blüten und Blätter hängen ist es jetzt dringend Zeit Wasser zu geben.

Die Hauptblütezeit ist von Mai-Oktober. Auf dem Freiland oder als Grabschmuck findet sie  Verwendung bis zum Frost.

Die Margerite ist nicht winterhart, allerdings kann man sie überwintern. Dazu vor den ersten Nachtfrösten zurück schneiden auf 3-5cm. Der Standort sollte hell und kühl sein bei 5-10°C.  In der Ruhephase im Winter ist das tägliche gießen nicht notwendig nur drauf achten das der Wurzelballen nicht austrocknet. Im Frühjahr dann umtopfen in neue frische Einheitserde und die Pflanze wird neu austreiben und neue Blüten bilden.